Antrieb im Wandel – die Zukunft des Antriebs ist elektrisch

10. E-MOTIVE Expertenforum Elektrische Fahrzeugantriebe mit Rekordteilnahme

  • Jubiläumsveranstaltung mit Rekordteilnahme: über 270 Teilnehmer aus 11 Ländern, 40 Vorträge
  • Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn fordert von den deutschen Herstellern für Kommunen geeignete E-Fahrzeuge 
  • Deutsche Automobilhersteller und Zulieferer nehmen Herausforderung Elektromobilität an 

Frankfurt, 19.09.2018. Der Wandel des Antriebsstrangs ist in vollem Gang, die Elektrifizierung der Antriebe hat an Fahrt aufgenommen. Alle deutschen und internationalen Automobilhersteller investieren massiv in die Elektrifizierung der Antriebe und bauen ihr Modellangebot an Elektro- und Hybridfahrzeugen stark aus. Man kann bereits heute von einer umfassenden Elektromobilitäts-Offensive sprechen. So verwundert es auch nicht, dass das E-Motive Expertenforum Elektrische Fahrzeugantriebe zu seinem 10. Jubiläum eine Rekordteilnehmerzahl verbuchen konnte. Über 270 (2017: 200) Teilnehmer, aus Wissenschaft und Industrie, aus 11 Ländern, kamen am 12. und 13. September zu dem Kongress der Forschungsvereinigung Antriebstechnik e. V. (FVA) in Stuttgart, auf dem die neuesten Trends und Technologien für die Entwicklung elektrischer Fahrzeugantriebe vorgestellt und diskutiert wurden. Seit diesem Jahr hat sich der Kongress auch dem internationalen Publikum geöffnet.

Zunehmender Wettbewerb erfordert mehr Forschung und Vernetzung
Es ist unverkennbar, dass die Dynamik des Wandels hin zur Elektrifizierung des Antriebsstrangs zugenommen hat. Der technologische Wettbewerb nimmt weltweit zu und wird härter. Er erzwingt die forcierte Weiterentwicklung und Integration neuer Technologien. Digitalisierung und Vernetzung der Fahrzeuge, Digitalisierung und Vernetzung im Bereich der Fertigung, neue Mobilitätsdienste und autonomes Fahren bieten neue Chancen, stellen die deutsche Industrie aber auch vor neue Herausforderungen. Neue Anbieter drängen in den Markt, die Wertschöpfung aus den Produkten verlagert sich oder wird gegebenenfalls anders verteilt. Der Wandel erfordert deshalb eine stärkere Vernetzung der Akteure und den massiven Ausbau von Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten: „Intensive F&E-Aktivitäten und nachhaltige Innovationsnetzwerke sind notwendig und müssen weiter ausgebaut werden, um die führende Stellung der deutschen Automobilhersteller und ihrer Zulieferer zu verteidigen und auch in der Elektromobilität eine Spitzenposition zu erreichen. Interdisziplinäre Zusammenarbeit und internationale Vernetzung sind die Grundlagen für den Erfolg im globalen Wettbewerb. Das E-MOTIVE Expertenforum fördert diesen internationalen Dialog zwischen Industrie und Wissenschaft und bündelt die Kompetenzen aus unterschiedlichen Branchen,“ sagt Dr. Tobias Böhm, Konzernforschung, Leiter Elektrifizierter Antriebsstrang, Volkswagen AG, Vorsitzender E-des Motive-Boards, dass für die inhaltliche Ausgestaltung des Kongresses verantwortlich ist.

Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn sieht deutsche Industrie in der Pflicht
Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn sprach zu Beginn der Veranstaltung über die Pläne zur nachhaltigen Mobilität in Stuttgart und hat die Automobilindustrie dazu aufgerufen, vollelektrische Fahrzeuge von deutschen Herstellern rasch auf die Straße zu bringen. „Städte haben nichts von Ankündigungen, sondern brauchen Produkte, die man im Alltag einsetzen kann", sagte Kuhn. Als ein Beispiel nannte er vollelektrische Linienbusse, die „in einer hügeligen Stadt wie Stuttgart etwas taugen“. Kuhn sieht einen Wandel im Mobilitätsverhalten. Dies zeige sich beispielsweise an der wachsenden Beliebtheit der Elektrofahrzeuge. Kuhn: „Die Bürger in Stuttgart sind scharf auf E-Mobilität, und deren Schnelligkeit und Spritzigkeit.“ Deshalb lautete sein Rat an die Industrie, diese Ungeduld – die auch die Städte selbst hätten – bald zu bedienen. „Ich kann der Automobilwirtschaft nur raten, schnell aufzubrechen. Davon hängt nicht nur die wirtschaftliche Zukunft der Region ab,
sondern auch die Ökologie und der Klimaschutz“, so Kuhn abschließend.

Automobil- und Zulieferindustrie treiben Elektrifizierung des Antriebs voran
Wandel bestimmt die derzeitige Stimmungslage in der Automobilbranche und ihrer gesamten Wertschöpfungskette. Vor diesem Hintergrund gaben die Keynote-Sprecher der Unternehmen Bosch, Daimler und Mahle Einblicke in ihre Strategien und Markterwartungen: 
„Wir sehen sehr gutes Potenzial im elektrischen Antrieb. Zum einen zeigt sich auf der Komponentenseite wie der E-Maschine, auch in der Leistungselektronik, eine sehr starke Nachfrage, zum anderen bei Systemen wie zum Beispiel bei der eAchse. Dabei stellen wir uns sowohl auf die Nachfrage der etablierten OEMs als auch auf die der Start-ups ein“, sagt Ralf Schmid, Senior Vice President Business Unit Electric Axles and Motors, Robert Bosch GmbH. 
Daimler setzt auf einen massiven Ausbau seines Angebots an Elektrofahrzeugen und einer weiteren Optimierung im Bereich der Hybridfahrzeuge: „Wir werden bis 2022 zehn batterieelektrische Fahrzeuge eingeführt haben, so dass wir unseren Kunden Modelle vom smart bis zum großen SUV anbieten werden. Wir sind der felsenfesten Überzeugung, die Zukunft ist elektrisch. Daher werden wir auch unsere Plug-in-Hybrid Portfolio mit EQ Power Technologie konsequent weiter ausbauen. Zusammenarbeit, auch international, gewinnt zunehmend an Bedeutung. Kooperationen und Partnerschaften befördern Innovationen und unterstützen somit den Wandel“, sagt Wilko A. Stark, Vice President Daimler and Mercedes-Benz Cars Strategy & Head of CASE, Daimler AG, auf dem E-Motive Expertenforum. 
Auch der Zulieferer Mahle setzt auf eine Doppelstrategie: „Wir sind mittendrin im Zeitalter des elektrischen Antriebs. Bei MAHLE verfolgen wir eine duale Strategie. Einerseits entwickeln wir die Verbrennungskraftmaschinen weiter und werden dort unsere ausgezeichnete Position halten können. Andererseits haben wir bei der Elektromobilität eine Fokalstrategie entwickelt, bei der wir uns einzelne Themen herausgegriffen haben. Beispielsweise Systemthemen wie die elektrische Hinterachse, um damit möglichst schnell in den Markt zu kommen und erfolgreich zu sein“, so Dr. Otmar Scharrer, Vice President Corporate Research and Advanced Engineering, MAHLE International GmbH.

Industrielle Gemeinschaftsforschung und Netzwerke als Schlüssel für den Erfolg im Wandel
Die zunehmende Dynamik bei der Elektrifizierung von Fahrzeugen und in der Antriebstechnik führt zu einschneidenden Veränderungen in der gesamten deutschen Mobilitäts- und Fahrzeugindustrie sowie in bedeutenden Teilen des Maschinenbaus. Zudem kommen der Forschung und branchenübergreifenden Netzwerken eine zentrale und entscheidende Rolle zu. Hartmut Rauen, stellvertretender VDMA-Hauptgeschäftsführer, Geschäftsführer der Forschungsvereinigung Antriebstechnik e. V. (FVA) und Mitinitiator von E-MOTIVE erläutert im Gespräch auf dem Kongress die Idee des Netzwerkes: „Vor 10 Jahren haben wir mit der FVA als weltweit führendes Innovationsnetzwerk der Antriebstechnik die E-MOTIVE-Initiative gegründet. Damals mit dem Anspruch, dass wir auch für die Elektromobilität, insbesondere für den elektrifizierten Antriebsstrang, ein führendes Innovationsnetzwerk in der Welt sein wollen und sein müssen. Das haben wir geschafft, heute mit einer Rekordbeteiligung in der Autohauptstadt Stuttgart und mit den Top-Sponsoren Bosch, Daimler und Mahle, die das Ganze mittragen. Der Transformationsprozess hin zur Elektromobilität benötigt eine komplett neue Orientierung der Kompetenzenznetzwerke entlang der gesamten Wertschöpfungskette, auch was die Kompetenzen der Mitarbeiter angeht. Deswegen ist in einem disruptiven Prozess Vernetzung ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Das E-MOTIVE-Netzwerk mit den besten Köpfen aus Industrie und Wissenschaft und dem Werkzeug der Industriellen Gemeinschaftsforschung ist dafür eine ideale Plattform. Dafür steht das E-MOTIVE-Netzwerk der FVA.“

VDMA-Studie „Antrieb im Wandel“ zeigt Wertschöpfungspotenzial und Handlungsbedarf
Zum Abschluss der Veranstaltung mit 40 Vorträgen aus Wissenschaft und Industrie stellte Thomas Lüdiger von der FEV Consulting GmbH die Ergebnisse der im Auftrag des VDMA erstellten Studie „Antrieb im Wandel“ vor. Sie zeigt, dass der Wandel für den Maschinenbau Chancen auf zusätzliche Wertschöpfung eröffnet. Der im Rahmen der Studie entwickelte ZEV-Index macht aber auch deutlich, dass die Transformation der Mobilität durch eine hohe Dynamik gekennzeichnet ist. Das heißt: Die betroffenen Unternehmen müssen den Transformationsprozess jetzt angehen, um den Wandel erfolgreich zu gestalten und auch zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Die vollständige Studie ist für Mitglieder der FVA, des FVV und des VDMA kostenlos erhältlich. Die Kurzfassung der Studie können Interessierte auf der Website des VDMA Forum Elektromobilität herunterladen: https://elektromobilitaet.vdma.org/antrieb-im-wandel

Über das 10. E-MOTIVE Expertenforum Elektrische Fahrzeugantriebe
Über 270 Fachleute aus Industrie und Wissenschaft, aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Elektrotechnik, Zulieferindustrie und Automobilindustrie kamen zu der jährlichen, ab 2018 internationalen Veranstaltung, um sich auf den neuesten Stand von Forschung und Praxis zu bringen. Veranstalter des Kongresses sind die Forschungsvereinigungen Antriebstechnik e.V. (FVA) und Verbrennungskraftmaschinen (FVV) und das VDMA Forum Elektromobilität: E-MOTIVE. Führende Experten aus Industrie und Wissenschaft boten den Teilnehmern in 40 Vorträgen einen Überblick über zukunftsweisende Trends und Schlüsseltechnologien, über aktuelle Forschungsergebnisse aus dem E-MOTIVE-Netzwerk, und Industrievertreter gaben Einblicke in ihre Praxiserfahrung mit elektromobilen Projekten. Das Programm der Tagung war in sieben Themenfelder gegliedert: Antriebssysteme, Batterie, E-Motor, Fertigungstechnologien, Leistungselektronik, mechanische- und mechatronische Systeme, Elektromobilität in der Praxis. Das Expertenforum hat sich als wichtige Plattform für den technisch-wissenschaftlichen Dialog zur elektromobilen Antriebstechnik entwickelt. Sponsoren des Kongresses waren in diesem Jahr die Unternehmen Robert Bosch GmbH, Daimler AG, Mahle International GmbH. 
www.e-motive.net

Wir waren dabei

Teilnehmer aus den Ländern:
China, Deutschland, Frankreich, Japan, Liechtenstein, Malaysia, Niederlande, Österreich, Spanien, Schweiz, Tschechien, Ungarn

Industrie
3M Deutschland, Afton Chemical, AHC Oberflächentechnik, AICHELIN, APL Automobil-Prüftechnik Landau, AUDI, Auktora, AVL Deutschland, AVL List, B.I.G. Marketing Consulting, BASF, BEC - Gesellschaft für Produktmanagement, Benteler Steel/Tube, Bertrandt Ingenieurbüro, BMW Group, Bomatec Automotive, Breuckmann, Caresoft Global, Continental Teves, CopperING, CSM, CST Computer Simulation Technology, Daimler, Delta Electronics, DGS -Deutsche Gesellschaft für Sonnenenergie, Diehl Metall Stiftung, DLR, Eagle Industry, Dr. Ing. h.c. F. Porsche, ELANTAS Europe, ElringKlinger, ESI ITI, euro communication EWIV, Evonik Resource Efficiency, Farasis Energy, Feinwerktechnik Otto Harrandt, Felss Systems, FES Fahrzeug-Entwicklung Sachsen, Festo, FEV Consulting, Flughafen Stuttgart, Freudenberg Sealing Technologies, FUCHS SCHMIERSTOFFE, Georgsmarienhütte, GKN Driveline International, Goldhofer Aktiengesellschaft, GTSystem, Hirschvogel Umformtechnik, Hitachi Automotive Systems Europe, hofer eds, Höganös, HOTTINGER BALDWIN, HUAWEI TECHNOLOGIES, HYDRAC INTERNATIONAL, IAV, Isar Getriebetechnik, J.W. Froehlich Maschinenfabrik, JATCO France, JATCO Japan, JENOPTIK Advanced Systems, JENOPTIK Industrial Metrology, KEB  Antriebtechnik, Kienle + Spiess, Klüber Lubrication München, Koepfer Engineering, Konzelmann, Koydo Yushi Europe, KS Gleitlager, Landeshauptstadt Stuttgart, Lenze Drives, Linde Material Handling, LuK, LYNAS CORPORATION, Lynas Corporation, MAGNA Powertrain, Magna TS, Mahle International, MAN Truck & Bus, MBtech Consulting, Mercedes-AMG, Miba Frictec, Modine Europe, Nemak Europe, NMI Reutlingen, NSK Deutschland, OELCHECK, Oerlikon Balzers Coating Germany, Opel Automobile, P3 Automotive, PFISTERER Kontaktsysteme, PINTER GUSS, Porsche Engineering Services, PRÄWEMA Antriebstechnik, Precision Motors Deutsche Minebea, Robert Bosch, Robert Bosch Battery Systems, Robert Bosch Espana Fabrica Treto, Schaeffler Engineering, Schaeffler Technologies, Schuck, Schwering & Hasse Elektrodraht, SEG Automotive Germany, Sensata Technologies, SGF, Shell Global Solutions, SKF, ŠKODA AUTO, SMZ Wickel- und Montagetechnik, Solar Promotion, Sumitomo Electric Hartmetall, The Boston Consulting Group, ThyssenKrupp Components Technology Hungary, ThyssenKrupp Presta, ThyssenKrupp Steel Europe, Torqeedo, TOTAL Deutschland, Trelleborg Sealing Solutions Germany, Valeo Siemens eAutomotive, Viscom, Voith Turbo, Volkswagen, Wacker Neuson, Wacker-Chemie, Walter Söhner, Wieland-Werke, WITTENSTEIN cyber motor, Yanmar Compact Germany, ZF Friedrichshafen

Forschung:
FAPS Lehrstuhl
für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik, Fraunhofer-Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik (IEE), Institut für Integrierte Systeme und Bauelementetechnologie (IISB), Institut für Fertigungstechnik und angewandte Materialforschung (IFAM), Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg: FAPS – Lehrstuhl für Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik, Hochschule Landshut

Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt: Technologietransferzentrum Elektromobilität (TTZ-EMO), Karlsruher Institut für Technologie KIT: Institut für Fahrzeugsystemtechnik (FAST) MOBIMA – Teilinstitut Mobile Arbeitsmaschinen,
Institut für Thermische Verfahrenstechnik (TVT), Institut für Produktionstechnik (wbk), Leibniz Universität Hannover: Institut für Maschinenkonstruktion und Tribologie (IMKT), RWTH Aachen: Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA), Lehrstuhl für Verbrennungskraftmaschinen (VKA), Technische Hochschule Nürnberg: ELSYS Institut für Elektronische Systeme, Technische Universität Braunschweig: Institut für Fahrzeugtechnik (IfF), Technische Universität Darmstadt: Institut fürElektrische Energiewandlung (EW), Institut für Mechatronische Systeme (IMS), Technische Universität München: Forschungsstelle für Zahnräder und Getriebebau (FZG), Technologietransferzentrum Elektromobilität (TTZ-EMO), Universität Stuttgart Institut für Elektrische Energiewandlung, Universität Tübingen Das Naturwissenschaftliche und Medizinische Institut (NMI)

Fachausstellung:
Industrie:
AICHELIN, AVL Deutschland, Breuckmann, Caresoft Global, Daimler, Engineering-Center-Steyr, FUCHS SCHMIERSTOFFE, FVA GmbH, HBM - Hottinger Baldwin Messtechnik, Mahle International, PFISTERER Kontaktsysteme, Robert Bosch, Schaeffler Engineering

Forschung:Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg FAPS Lehrstuhlfür Fertigungsautomatisierung und Produktionssystematik, Leibniz Universität Hannover Institut für Maschinenkonstruktion und Tribologie (IMKT), Karlsruher Institut für Technologie (KIT): Institut für Thermische Verfahrenstechnik (TVT), Institut für Produktionstechnik (wbk), RWTH Aachen Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe (ISEA), Technische Hochschule Nürnberg ELSYS Institut für Elektronische Systeme, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Technologietransferzentrum Elektromobilität (TTZ-EMO)

Verbände – Vereine
Forschungsvereinigung
Antriebstechnik e.V. (FVA), Forschungsvereinigung Verbrennungskraftmaschinen e.V. (FVV)
VDMA: Fachverband Antriebstechnik, Landesverband Baden-Württemberg

Presse/Film/Fotografie
Zeitschrift EMobile plus solar
Rabbit Publishing
Mario Brunner Photography

Medienpartner:
electrive.net, HZwei

Rekordbeteiligung bei Elektromobilität in Stuttgart

Mit freundlicher Unterstützung von:

E-MOTIVE ist eine Initiative von:

4. und 5. September 2019 in Schweinfurt
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